Termin: 01.11.2026

Apitherapie & Ameisensäure

100,00 110,00 

In Osteuropa, Südamerika und Asien ist die traditionelle Apitherapie weit verbreitet. Zu den gebräuchlichsten Stoffen gehören neben dem Honig Propolis, Gelee Royal, Bienengift und Blütenpollen.

„Apitherapie“ nennt man den Einsatz von Bienenprodukten bei der Vorbeugung von Krankheiten und der Linderung von Beschwerden. In Osteuropa, Südamerika und Asien ist die traditionelle Apitherapie weit verbreitet. Zu den gebräuchlichsten Stoffen gehören neben dem Honig Propolis, Gelee Royal, Bienengift und Blütenpollen. Zudem kann Honig auch als probates Konservierungsmittel für andere phytotherapeutische Präparate sowie als Auszugsmittel für Heilkräuter eingesetzt werden, z. B. in Form des sog. Oxmel, der Kombination von Honig, Essig und Heilpflanzen.

Die Indikationsbreite erstreckt sich dabei vom wirkungsvollen Stärkungsmittel bis zu spezifischen Anwendungsformen bei Allergien, rheumatischen Beschwerden, Entzündungen sowie zur Immunsteigerung.

 

Therapie mit Ameisensäure

Ameisensäure wirkt stark bakterienabtötend, was sie zu einem wertvollen Desinfektions- und Konservierungsmittel macht. Zudem wirkt die Säure gegen Milben, davon profitiert die Imkerei, der die Varroa-Milbe eine ernste Bedrohung geworden ist. In der Textil- und Lederindustrie wird die Säure zum Beizen, Imprägnieren und Mattieren genutzt. In der Medizin dient Ameisensäure der Behandlung von Warzen und als Antirheumatikum. In der klassischen Medizin wird dem Heilmittel wenig Bedeutung beigemessen. In der Alternativmedizin sieht man in ihr als Umstimmungsmittel ein grosses Potenzial.

 

Die Veranstaltung wird im Rahmen des BDH-Fortbildungszertifikates bewertet.

 

Termine: 01. November 2026 von 09.30-17.30 Uhr

Seminarort: Dortmund

Kosten:  110 €/100 €

Dozent: Dr. Zimmermann, Naturimker / HP Uwe Schlutt

Teilnehmer:innen-Typ

Normal, BDH-Mitglieder, Phytaro-Schüler:in